Die vier Expertinnen und Experten der Versorgungssicherheit der Stadtwerke Hanau, im Split-Screen nebeneinander aufgereiht.
#Gesteuert #2025 #Wirtschaftlicher Erfolg #Versorgungssicherheit #Unternehmensführung Juli 2025

Sicher versorgt

Vier Perspektiven auf einen Wandel, der nachhaltige Wärme mit sich bringen wird

Wie wichtig Wärme ist, merken wir meist erst dann, wenn sie fehlt. Wenn zum Beispiel der Heizkörper defekt ist oder das Duschwasser unter unserer gewohnten Temperatur bleibt. Dann erst spüren wir konkret, wie selbstverständlich wir diese Energie Tag für Tag nehmen. Genau diese Selbstverständlichkeit für eine ganze Stadt zu gewährleisten – und das ohne fossile Brennstoffe – ist eine der komplexesten Aufgaben unserer Zeit.

In Hanau läuft bereits der Countdown: Bis 2040 soll die Wärmeversorgung klimaneutral sein. Das Ende der Kohleverstromung im Kraftwerk Staudinger war dabei nur der Startschuss für eine grundlegende Transformation. Doch wie baut man ein 60 Jahre altes System um, ohne dass auch nur die Menschen eines einzigen Haushalts frieren müssen?

Die Antwort darauf entwickeln die Expertinnen und Experten des regionalen Energieversorgers Hand in Hand – jede und jeder aus seiner Fachrichtung heraus. Zusammen sorgen Sie dafür, dass nachhaltige sichere Wärme in Hanau Realität wird.

Die Strategin – Martina Butz und die kommunale Wärmeplanung

Stadtwerke-Geschäftsführerin Martina Butz steht in einem Konferenzraum und lächelt in die Kamera.
»Wärme geht durchs Herz. Sie ist die Basis von allem. Mit ihr werden Endorphine freigesetzt, die uns Menschen glücklich machen.«

Für die Geschäftsführerin der Stadtwerke Hanau zählt die Wärmeversorgung zu den wichtigsten Themen überhaupt – vor allem auch auf emotionaler Ebene. „Als Mutter von zwei erwachsenen Kindern weiß ich, wie wichtig Sicherheit und Geborgenheit sind. Deshalb ist es für mich nur logisch, dass wir der Bürgerschaft als Stadtwerke ebenso das Gefühl geben müssen, rund um die Uhr für sie da zu sein: mit sicherer Wärme und dem Willen, diese auch in Zukunft emissionsfrei bereitstellen zu können.“

Diese Verantwortung zeigt sich besonders in der kommunalen Wärmeplanung, die Martina Butz mit ihrem Team und der Stadt Hanau im Einklang mit den klimapolitischen Zielen von Bund und EU pflichtbewusst und hochmotiviert vorantreibt. „Wir sind Partner der Stadt. Alle Festlegungen erarbeiten wir entsprechend gemeinsam. Den Stadtwerken gehören die Netze, die Stadt hat die gesetzliche Pflicht ein Strategiepapier vorzulegen“, beschreibt sie die enge Zusammenarbeit. Die ersten beiden Phasen der Planung, die Bestands- und Potenzialanalyse, sind bereits abgeschlossen – mit einem sehr positiven Ergebnis: Hanau kann mittels Abwärmenutzung von Rechenzentren die Wärmeversorgung revolutionieren. Jetzt geht es in die finalen Phasen, die Entwicklung von Zielszenarien und schlussendlich die Umsetzung.

Die größte Herausforderung dabei? „Das Budget“, sagt Martina Butz ohne zu zögern. „Wir sprechen allein im Bereich Wärme von über 900 Millionen Euro, die investiert werden müssten. Das sind Wahnsinnsbeträge.“ Als Geschäftsführerin muss sie diese Summen gegenüber Banken und Gesellschaftern verantworten und gleichzeitig sicherstellen, dass die Wärmepreise für alle Kundinnen und Kunden tragbar bleiben. Besonders frustrierend seien die bürokratischen Hürden: „Wenn das ganze Team an diesem Bürokratiemonster verzweifelt und wieder irgendeine rechtliche Vorlage alles ausbremst, dann muss ich Motivatorin sein“, beschreibt sie einen Spagat, den viele Führungskräfte im Kontext der Energiewende nur zu gut kennen.

Fernwärmerohre mit großer Armatur auf einer Baustelle.

Das „Hanauer Modell“ macht die Stadtwerke dabei wiederum zu Vorreitern in puncto Transparenz. „Wir legen unsere Kalkulationen offen. Heißt: Ein Wirtschaftsprüfer prüft unsere Kalkulation – und wir veröffentlichen sie dann auf unserer Website“, erklärt Butz. „Wenn also ein Kunde oder eine Kundin die Preisgestaltung hinterfragt, gibt es die Möglichkeit, diese auf unserer Homepage zu prüfen oder auch direkt mit uns zu besprechen.“

Trotz aller Herausforderungen blickt Butz optimistisch in die Zukunft: „2040 möchten wir als Stadtwerke klimaneutral sein – bei gleichzeitiger Bezahlbarkeit und Fairness für unsere Kunden. Daran arbeiten wir mit Hochdruck.“

Der Entwickler – Matthias Fernitz und das Gemeinschaftskraftwerk

Der Bereichsleiter Wärme Matthias Fernitz steht mit Schutzhelm und Warnweste mit verschränkten Armen  im Sonnenschein vor einer Industrieanlage im Freien.
»Wunderbar! Wir dürfen bauen, es geht vorwärts!«
Zwei große Baukräne installieren einen hohen weißen Schornstein auf dem Gelände der Mainova-Kraftwerks-Baustelle unter blauem Himmel.

Die Begeisterung ist Matthias Fernitz deutlich anzumerken, wenn er über das Gemeinschaftskraftwerk Hanau spricht. Der Bereichsleiter Wärme der SWH hat in seiner früheren Karriere bei einem Globalplayer weltweit Kraftwerke gebaut. „Das liegt mir einfach im Blut“, sagt er. „Ich baue viel lieber, als dass ich nur verwalte.“ Die Notwendigkeit für das neue Kraftwerk entstand durch den Kohleausstieg. „Die Kohleverbrennung im Großkraftwerk Staudinger brachte natürlich einen sehr hohen CO₂-Ausstoß mit sich. Entsprechend wichtig war es, das Kraftwerk vom Netz zu nehmen und umzudenken.“

2018 startete entsprechend die Konzeptionsstudie im Rahmen der „Wärmenetze 4.0“. Die Prüfung verschiedener Alternativen war ernüchternd: „Tiefengeothermie funktionierte nicht, weil der Boden zu sandsteinhaltig ist. Für Solarthermie fehlten die Freiflächen – alles ist schon bebaut.“ So wurde schnell klar: „Um unsere Kunden weiterhin sicher versorgen zu können, müssen wir ein neues Kraftwerk errichten.“ Die Entscheidung fiel auf ein erdgasbasiertes Kraftwerk mit einer entscheidenden Zukunftsperspektive: Die Motoren sind wasserstoff-ready, und es gibt einen direkten Anschluss zu einer Gasleitung, die später zum Wasserstoffkernnetz gehören wird.

Der Bereichsleiter Wärme Matthias Fernitz trägt Helm und Warnweste, hält Pläne in der Hand und zeigt auf eine Anlage, während ein Kollege im Vordergrund unscharf zu sehen ist.

Das Besondere am Gemeinschaftskraftwerk: Es arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. „Drei hochmoderne Gasmotoren erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme“, erklärt Fernitz. Ab Sommer 2025 versorgt das Kraftwerk rechnerisch 19.000 Hanauer Haushalte mit umweltschonender Fernwärme.

„Der nächste Schritt ist die Nutzung unvermeidbarer industrieller Abwärme aus Rechenzentren in der Umgebung. Mit einer Wärmepumpe wollen wir diese Abwärme nutzbar für die Fernwärme machen.“ Ein Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2040, genauso wie die Kooperation mit einem großen Hanauer Reifenhersteller. „Er kam auf uns zu und fragte, ob wir uns an seiner neuen Biomasse-Anlage beteiligen wollen“, erzählt Fernitz. Für die Produktion seiner Autoreifen benötigt das Unternehmen hohe Temperaturen und setzt dabei als Brennstoff auf regional verfügbare, zertifizierte Resthölzer, die nicht mehr anderweitig genutzt werden können. „Wir fanden die Idee gut und sind jetzt sozusagen Kunde dieser Anlage: Wir bezahlen einen monatlichen Beitrag und dürfen dafür ihre Biomasse-Wärme in unser Netz einspeisen.“

Bei all diesen Herausforderungen ist Matthias Fernitz besonders stolz auf sein Team, das er liebevoll 1. FC Fernwärme nennt: über 20 Mitarbeitende, die auch Elektromobilität und Photovoltaik vorantreiben. „Wir sind wie eine Fußballmannschaft – jeder geht auch mal eine Extrameile für den anderen“. Entsprechend optimistisch ist er, dass sie gemeinsam die Energiewende meistern werden. „Was mich allerdings stört, ist die nicht vorhandene Transparenz und Überbürokratie seitens der Politik. Eine Energiewende kostet nun einmal Geld – und mit bloßen Wunschvorstellungen lassen sich keine Probleme lösen. Eine klare Struktur und die Erkenntnisse der Wissenschaft, das sind die wichtigsten Komponenten. Da bin ich mir sicher.“

Fakten zur Hanauer Wärmewende:

Das Gemeinschaftskraftwerk Hanau:

  • Inbetriebnahme: Herbst 2025

  • Kapazität: Versorgung von 19.000 Haushalten

  • Technologie: Drei wasserstofffähige Gasmotoren mit Kraft-Wärme-Kopplung

  • Besonderheit: Direkter Anschluss an künftiges Wasserstoffkernnetz

Innovative Wärmequellen:

  • Industrielle Abwärme von Rechenzentren (mit Wärmepumpen-Technologie)

  • Biomasse-Wärme aus Goodyear-Kooperation (10-15% des Wärmemixes)

  • Perspektivisch: Grüner Wasserstoff

Klimaziele:

  • 2030: 45% klimaneutraler Wärmemix

  • 2035: Klimaneutralität der Stadtwerke Hanau

  • 2040: 100% klimaneutrale Wärmeversorgung (Hanauer Klimaziel)

Das „Hanauer Modell“:

  • Vollständige Transparenz der Kostenstruktur

  • Geprüfte Kalkulationen

  • Öffentlich einsehbare Zahlen auf der Website

  • Individuelle Kundenberatung bei Preisfragen

Die Planerin – Laura Kulle und das Netz der Zukunft

Die Wirtschaftsingenieurin Laura Kulle steht in einer offenen Glastür mit Laptop in der Hand und lächelt in die Kamera.
»Meine Arbeit? Ich etabliere eine ressourcenschonende Wärmeversorgung in Hanau. Ganz schön sinnvoll, oder?«

Wenn Laura Kulle morgens zur Arbeit geht, ist sie meist gut gelaunt. Die Wirtschaftsingenieurin arbeitet im Projektmanagement Wärme der Stadtwerke. Schon während ihres dualen Studiums hatte sie ihre Leidenschaft für die Wärmewende entdeckt. Umso mehr freut sie sich darüber, heute für die „Wärmeverdichtung“ zuständig zu sein – ein sperriger Begriff für eine wichtige Aufgabe: Sie identifiziert, wo sich der Ausbau des Fernwärmenetzes lohnt und wie neue Kundinnen und Kunden gewonnen werden können.

Wie das in ihrem Alltag aussieht? Der erste Schritt ist immer die direkte Ansprache: „Wir schreiben die Kunden an. Wenn die Rückmeldungen überwiegend positiv sind, laden wir alle zu einer Veranstaltung ein und stellen unser Konzept vor.“ Oft sei der erste Reflex: „Zu teuer!“ Aber wenn man in die Diskussion gehe und Vor- und Nachteile aufzähle, ließen sich viele überzeugen.

Natürlich setzt das voraus, dass die Stadtwerke dann auch genau dort ihr Netz so ausbauen können, dass genügend Bürger an die Fernwärme kommen. Die Entscheidung folgt klaren Kriterien: „Bei der Fernwärme legen wir zwei Rohrleitungen – den Vor- und den Rücklauf. Hier kommt es darauf an, dass die Rohrleitungen das Wohngebiet leistungstechnisch abdecken können.“ Im Anschluss folgt der wirtschaftliche Aspekt: Lohnt sich die Investition? „Das wiederum sehen wir, wenn wir die entsprechenden Zusagen der Bewohnerinnen und Bewohner haben.“

Laura Kulle beschreibt ihre Rolle dabei als hilfsbereite Dienstleisterin, die Rede und Antwort steht. „Ich verstehe die Leute, wenn sie denken, dass wir zu teuer oder Monopolisten sind. Woher sollten sie es auch besser wissen? Deshalb kläre ich sehr gerne auf, so dass sie verstehen können, dass sie schlussendlich einfach nur Teil eines großen Ganzen sein dürfen und genau davon profitieren.“

Seit kurzem arbeitet Kulle mit einer neuen Software – einem „digitalen Zwilling“ des Fernwärmenetzes. „Mit ihm können wir verschiedene Was-wäre-wenn-Szenarien durchspielen“, erklärt sie begeistert. Die Investition in dieses Tool kam im Zuge der kommunalen Wärmeplanung und revolutioniert ihre Arbeit: „Das ist der vorgelagerte Schritt, bevor wir in den Kundenkontakt gehen.“

Besonders stolz ist sie auf ein kürzlich abgeschlossenes Projekt: „Ich war beauftragt, eine Übergabestation auf den neuesten Stand der Technik zu bringen – eine Sanierung also. Das hat alles einwandfrei funktioniert, ob mit Dienstleistern, Kunden oder Kollegen. Das war ein schönes Gefühl.“ Ihre Motivation zieht sie aus dem gelebten Teamgeist: „Wir sind zu viert im Projektmanagement. Hinzu kommt der Vertrieb, ohne den wir nicht wirklich arbeiten könnten und umgekehrt. Die Stimmung ist einfach gut. Wir lachen miteinander und haben Spaß. Genau so muss das sein.“

Die Wirtschaftsingenieurin Laura Kulle sitzt vor Plänen und spricht gestikulierend mit einer nicht zu sehenden Person im Vordergrund.

Der Macher – Leon Schubert und die Arbeit vor Ort

Fernwärmemeister Leon Schubert steht in dunkelblauer Arbeitskleidung mit verschränkten Armen vor einer technischen Anlage mit Rohrleitungen und Ventilen in einem Heizwerk.
»Die tägliche Herausforderung motiviert mich. Ich lerne ständig dazu und kann Menschen unterstützen, die Hilfe brauchen. Als geborener Dienstleister eine wunderbare Sache.«
Fernwärmemeister Leon Schubert dreht in dunkelblauer Arbeitskleidung an einem blauen Ventilrad einer technischen Anlage.

Spätestens um 7 Uhr betritt Leon Schubert das Heizwerk Wolfgang. Vor kurzem hat er seine Fernwärmemeister-Prüfung abgelegt – und schon vorher die Verantwortung für komplexe Kundenanfragen und bei Störungen übernommen. „Das ist mein Steckenpferd“, erzählt er. „Zum Beispiel ruft ein Kunde an und sagt, er hat einen erhöhten Verbrauch. Der landet dann bei mir.“

Was folgt, ist akribische Detektivarbeit: Schubert prüft im System alle Kundendaten, analysiert Anschlusswerte und Verbrauchshistorie. „Dann trete ich mit dem Kunden in Kontakt: Seit wann ist das so? Wurde irgendwas am Verhalten geändert? Duscht er vielleicht öfter als vorher?“ Dann folgt der Vor-Ort-Termin, bei dem Leon Schubert die Anlage „auf Herz und Nieren“ überprüft. Heißt: Er baut alles auseinander, reinigt und kontrolliert.

„Es geht dabei aber nicht nur um Reparaturen, sondern auch immer um eine Optimierung“, betont er. „Deshalb gehe ich mit dem Kunden die gesamte Steuerung durch: Heizzeiten, gewünschte Raumtemperatur – eben die aktuell passgenaue Einstellung der Kundenanlage.“ Sein Ziel: nicht nur Versorgungssicherheit, sondern eine optimale Rücklauftemperatur zu gewährleisten, damit die Erzeugungsanlage energiesparend arbeitet.

Leon Schubert sitzt im Fahrerhaus eines weißen Kleintransporters mit orangefarbenen Warnstreifen und Stadtwerke Hanau-Logo und lächelt aus dem offenen Fenster in die Kamera.

Und die Arbeit im Werk? „Wenn ich morgens ins Heizwerk komme, mache ich mir zu allererst einen Gesamteindruck“, erklärt Schubert. „Stimmen die Temperaturen überein? Haben wir den gewünschten Vor- und Rücklauf? Den richtigen Differenzdruck? Genau hier fängt Versorgungssicherheit an“ – und geht weiter mit wöchentlichen Überprüfungen der Sicherheitseinrichtungen, Instandhaltungsmaßnahmen und regelmäßigen TÜV-Prüfungen. So sorgen Schubert und sein Team dafür, dass die Wärmeerzeugung sicher läuft.

Spannend wird es dann vor allem bei Netzproblemen. Aber auch hier ist größtmögliche Sicherheit an der Tagesordnung, betont der Fernwärmemeister. „Wir haben einen eigenen Messtechniker, der unser Netz überwacht. Sobald eine Undichtigkeit auftritt, findet er das sehr schnell heraus – und bestimmt bis auf einen Meter genau, wo und wie schlimm es ist.“

Wenn Leon Schubert das Prinzip der Fernwärme erklärt, zeigt sich, dass er weiß, wovon er spricht: „Die Wärme wird zentral im Heizwerk erzeugt und durch Netzumwälzpumpen über zwei Rohrleitungen transportiert. Der Vorlauf bringt das warme Wasser zum Kunden. Dort wird die Wärme dann übergeben, und das abgekühlte Wasser kommt über den Rücklauf zurück ins Heizwerk. Ein nicht endender Kreislauf.“ Die größte Herausforderung ist dabei meist die Leitungsführung zur neuen Kundenstation. „Zu oft planen die Architekten die Station genau da im Haus, wo sie die Eigentümer nicht stört – und genau deshalb auch nur schwer zu erreichen ist. Schlussendlich finden wir aber immer eine Lösung und legen die Leitungen zur Not auch einfach einmal ums Haus rum,“ lacht er.

Menschen, die glauben, Fernwärme sei veraltet, würde Schubert entgegnen: „Im Gegenteil: Fernwärme hat sich enorm weiterentwickelt – früher kam die Energie aus Kohle, heute stammt sie aus effizienter Kraft-Wärme-Kopplung oder industrieller Abwärme. Es ist einfach viel schlauer, Wärme zentral zu erzeugen und zu verteilen, als wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht.“

Was ihn dabei antreibt? Die Tatsache, dass er tagtäglich Kunden auf für ihn einfache Art und Weise glücklich machen und die Welt somit ein klein wenig schöner machen kann.

Ende der Geschichte

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